Reinigung Holzheizkraftwerk
Auf einer Scherenhebebühne stehend, bedienen Petra und Claudio unter Berücksichtigung sämtlicher Sicherheitsmassnahmen eines der leistungsstärksten Arbeitsgeräte des Kaminfegers: Einer Putzmaus XL. Hier ist zu sehen, wie die Rauchgaskanäle des gewaltigen Heizkessels gereinigt werden.
Reinigung Holzheizkraftwerk
Auf einer Scherenhebebühne stehend, bedienen Petra und Claudio unter Berücksichtigung sämtlicher Sicherheitsmassnahmen eines der leistungsstärksten Arbeitsgeräte des Kaminfegers: Einer Putzmaus XL. Hier ist zu sehen, wie die Rauchgaskanäle des gewaltigen Heizkessels gereinigt werden.
Reinigung Holzheizkraftwerk
Auf einer Scherenhebebühne stehend, bedienen Petra und Claudio unter Berücksichtigung sämtlicher Sicherheitsmassnahmen eines der leistungsstärksten Arbeitsgeräte des Kaminfegers: Einer Putzmaus XL. Hier ist zu sehen, wie die Rauchgaskanäle des gewaltigen Heizkessels gereinigt werden.
Reinigung Holzheizkraftwerk
Hier wird der Feuerraum eines der Heizkessel entrusst. Die qualitativen Anforderungen an Material und Mensch sind gewaltig, doch strenge Richtlinien bewahren die Fachleute und das Betriebspersonal vor gesundheitlichen Risiken.
Reinigung Holzheizkraftwerk
Unter dem Rost des Feuerraumes saugt Petra den kollateralen Staub weg. Der spezielle Staubsauger, welcher dabei zum Einsatz kommt, strotzt vor Leistung.
Reinigung Holzheizkraftwerk
Das Holzheizkraftwerk Grindelwald beinhaltet auch einen hochmodernen Elektrofilter, welcher die Abgase der Wärmeproduktion – mal abgesehen vom CO2-Ausstoss - in die reine Bergluft zurückverwandelt, für welche Grindelwald so beliebt ist. Dieser Elektrofilter muss ebenfalls regelmässig entstaubt werden.

Portrait - Reinigung Holzheizkraftwerk

Die Anzahl Wärmeverbünde und somit auch die Anzahl Blockheizkraftwerke nahmen in den letzten Jahren schweizweit zu. Ein Bespiel ist das Holzheizkraftwerk Grindelwald: Es produziert jährlich 13‘500 Megawattstunden Wärme. Die Wärme wird durch zwei Heizkessel mit einer Gesamtleistung von 4‘400 kW erzeugt. Im Wärmetauscher werden die Rauchgase gekühlt und zur Kondensation gebracht. Dadurch entsteht eine zusätzliche Wärmeleistung von 700 kW. Zu den Wärmeabnehmern gehören 54 Kunden, darunter zahlreiche Hotels, öffentliche Gebäude sowie Ein- und Mehrfamilienhäuser.